Michael Scherbaum Erfahrungen – Seriös oder Abzocke?
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Kostenlose ErstberatungWarnung: Betrügerische Plattform „Michael Scherbaum“ (michaelscherbaum.com)
Kurz und deutlich: Die Plattform unter dem Namen Michael Scherbaum, erreichbar unter michaelscherbaum.com, ist von der BaFin als Fall von Identitätsmissbrauch eingestuft worden und darf nicht als seriös angesehen werden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat am 10.04.2026 öffentlich vor dieser Seite gewarnt. Die offizielle Meldung der BaFin finden Sie hier: BaFin-Warnmeldung vom 10.04.2026.
Warum die BaFin warnt
- Datum der Warnung: 10.04.2026, Hinweis nach § 37 Abs. 4 KWG.
- Kernaussage: Auf michaelscherbaum.com werden offenbar Wertpapierdienstleistungen angeboten, ohne die erforderliche Erlaubnis.
- Wichtiger Punkt: Die Behörde stellt ausdrücklich fest, dass kein Zusammenhang mit der real existierenden „Vermögensverwaltung Michael Scherbaum e.K.“ in Haar besteht. Es liegt damit Identitätsmissbrauch vor.
Was unsere Recherche ergeben hat
- Website-Inhalte konnten nicht zuverlässig ausgelesen werden; technische Abfragen lieferten keine auswertbaren Textinhalte.
- Es gibt eine tatsächlich registrierte Firma „Vermögensverwaltung Michael Scherbaum e.K.“ in 85540 Haar mit einem LEI und Handelsregistereintrag HRA 121005. Laut BaFin besteht dennoch kein Zusammenhang.
- Keine belastbar verifizierbaren Erfahrungsberichte oder Opferberichte zur Domain michaelscherbaum.com konnten in den geprüften Quellen nachgewiesen werden.
- Keine belegbare Angabe zu Regulierung, Lizenznummer oder verantwortlichen Betreibern der Plattform konnte festgestellt werden.
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Typische Warnsignale bei Anlagebetrug und wie dieser Fall einzuordnen ist
Was zeichnet typischen Online-Anlagebetrug aus und welche Elemente sind hier relevant?
- Identitätsmissbrauch: Betrüger verwenden Namen realer Firmen oder Personen, um Vertrauen zu erzeugen. Genau das hat die BaFin hier festgestellt.
- Fehlende oder unklare Angaben zu Lizenz und Aufsicht, kombiniert mit Versprechungen ungewöhnlich hoher Renditen, sind klassische rote Flaggen.
- Technische Auffälligkeiten, etwa nicht auslesbare Seiteninhalte oder fehlendes Impressum, deuten auf fehlende Transparenz hin.
- Bei vielen Scam-Fällen fehlen belastbare Erfahrungsberichte in öffentlichen Foren, weil geschädigte Anleger oft isoliert und privat bleiben. Das Fehlen von Berichten bedeutet nicht, dass kein Schaden entstanden ist.
Kurz zur Einordnung des Delikts „Cybercrime“ in diesem Zusammenhang
- Impersonation und Fake-Websites sind häufige Methoden, um Anleger zu täuschen.
- Die Täter verfolgen oft das Ziel, persönliche Daten, Zugangsinformationen oder Geldzahlungen zu erlangen.
- Behördliche Warnungen wie die der BaFin sind ein zentrales Instrument, um Öffentlichkeit und mögliche Opfer zu schützen.
Konkrete Fakten zur real existierenden Firma und zur Abgrenzung
- Es existiert die Firma „Vermögensverwaltung Michael Scherbaum e.K.“, eingetragen in München, HRA 121005, mit einem LEI. Diese Eintragung belegt den Rechtsträger, ist aber keine Aufsichtsgenehmigung.
- BaFin stellt ausdrücklich fest, dass die Website michaelscherbaum.com keinen Zusammenhang mit dieser realen Firma hat und bezeichnet die Nutzung des Namens als Identitätsmissbrauch.
- Die Domain michaelscherbaum.com ist im Kontext der BaFin-Warnung als verdächtig einzustufen.
Was wir nicht feststellen konnten
- Keine überprüfbaren Opferberichte, die direkt auf michaelscherbaum.com verweisen.
- Keine belegbaren Verbindungen zu bekannten Scam-Netzwerken oder weiteren Domains.
- Keine verlässlichen Angaben zum Betreiber oder Impressumsdaten auf der Abrufbasis dieser Recherche.
Wie Ritschel & Keller unterstützen kann
- Kurzfristige Ersteinschätzung und rechtliche Bewertung Ihres Falls, kostenfrei in der Erstberatung.
- Auf Wunsch Unterstützung bei Beweissicherung, Kommunikation mit Banken und Behörden, sowie bei möglichen zivilrechtlichen oder strafrechtlichen Schritten.
- Weiterführende Informationen und Hilfen finden Sie auf unseren Seiten: Anlagebetrug, Online-Broker, Regulierung durch Finanzaufsichtsbehörden.
Fazit
- Die Plattform michaelscherbaum.com ist von der BaFin als Fall von Identitätsmissbrauch und möglichem unerlaubten Angebot von Wertpapierdienstleistungen eingestuft worden.
- Fehlende Transparenz, keine nachweisbare Lizenz und die klare Abgrenzung zur realen Vermögensverwaltung sind starke Warnsignale.
- Wenn Sie mit der Seite in Kontakt waren oder Gelder transferiert haben, bieten wir Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung an. Mehr Informationen zu typischen Problemen bei Auszahlungen finden Sie unter Auszahlung bei Trading-Plattformen und in unserer Broker-Warnliste.
Ritschel & Keller verfügt über Erfahrung in Fällen von Online-Anlagebetrug und Identitätsmissbrauch. Wenn Sie unsicher sind, nutzen Sie bitte unser Kontaktangebot oder die kostenlose Erstberatung. Weitere Informationen über unser Team finden Sie hier: Unsere Rechtsanwälte.
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