Fintrexia - unseriöse Angebote stoppen!
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Kostenlose ErstberatungWarnung vor Fintrexia: Unseriöser Broker ohne Lizenz
Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat aktuell eine offizielle Warnung gegenüber dem Anbieter Fintrexia ausgesprochen. Laut dieser Meldung betreibt Fintrexia unter der Internetadresse www.fintrexia.org Finanzdienstleistungen, ohne über die dafür erforderliche behördliche Genehmigung zu verfügen. Der angebliche Firmensitz in der Wagramer Straße 5, 1220 Wien, ist vermutlich nur vorgeschoben, um den Anschein von Seriosität zu erwecken.
Fintrexia: Keine Berechtigung für Finanzdienstleistungen in Österreich
Nach Auskunft der FMA Österreich ist Fintrexia nicht berechtigt, konzessionspflichtige Wertpapiergeschäfte zu erbringen. Es fehlt die notwendige Zulassung zur Anlageberatung und Portfolioverwaltung gemäß § 3 Abs 2 Z 1 und Z 2 WAG 2018. Die Veröffentlichung der Warnung erfolgte gemäß § 92 Abs 11 WAG 2018 und dient dem Schutz der Anleger.
Abgrenzung zu seriösen Finanzdienstleistern
Verbraucher können sich in einem unübersichtlichen Online-Markt nur schwer orientieren. Es gibt jedoch einige Merkmale, anhand derer sich seriöse Broker erkennen lassen. Dazu gehören unter anderem:
- Eine gültige Lizenz durch eine offizielle Finanzaufsichtsbehörde wie BaFin, FCA oder FINMA
- Eine transparente und vollständige Darstellung der Geschäftsbedingungen, siehe hierzu unsere Seite zum Thema unklare Geschäftsbedingungen
- Ein real existierender Firmensitz mit verifizierbarer Adresse
- Regulierung nach europäischen Standards (MiFiD II)
- Keine aggressiven Werbemethoden, wie auf dieser Seite beschrieben
Fehlende Regulierung, unbekannte Standorte und unrealistisch hohe Renditeversprechen weisen hingegen auf Anlagebetrug hin. Auch die verzögerte oder ausbleibende Auszahlung ist ein häufiges Alarmzeichen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Fachbeitrag zur Auszahlung bei Trading Plattformen.
Wie Ritschel & Keller geschädigten Anlegern hilft
Unsere Kanzlei Ritschel & Keller hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Mandanten vertreten, die Opfer unseriöser Anbieter wie Fintrexia geworden sind. Durch unsere Spezialisierung auf Finanzbetrug verfügen wir über das notwendige Fachwissen, um Ansprüche professionell durchzusetzen.
In einem kostenlosen Erstgespräch prüfen wir Ihre individuellen Möglichkeiten zur Rückforderung verloren geglaubter Gelder. Die weitere Vorgehensweise erfolgt stufenweise:
- Erstberatung und Dokumentensichtung
- Außergerichtliche Vertretung und Kontaktaufnahme mit dem Anbieter
- Strafrechtliche Bewertung und Anzeige bei internationalen Behörden
- Gegebenenfalls gerichtliche Geltendmachung der Ansprüche
Mehr Informationen zur rechtlichen Unterstützung finden Sie auf unserer Informationsseite zum Thema Online-Broker.
So können sich Anleger schützen
Bevor Sie eine Investition tätigen, sollten Sie:
- Die Lizensierung bei einer zuständigen Finanzaufsichtsbehörde prüfen
- Die Seriosität des Anbieters unabhängig recherchieren
- Keine Kopien persönlicher Dokumente ohne triftigen Grund übersenden
- Kein Geld per Kreditkarte oder Kryptowährungen überweisen, wenn Zweifel bestehen
Wenn Sie bereits investiert haben und Zweifel an der Legitimität Ihres Anbieters haben, sollten Sie umgehend beraten lassen. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular für eine unverbindliche Ersteinschätzung durch unsere spezialisierten Rechtsanwälte.
Fazit
Die offizielle Warnung der FMA zeigt deutlich, dass bei Fintrexia kein Vertrauen in Rechtssicherheit besteht. Anlegerinnen und Anleger sind gut beraten, sich vor Investitionen umfassend zu informieren und bei Zweifeln juristischen Rat einzuholen. Wir von Ritschel & Keller unterstützen Sie in allen Phasen der Rückabwicklung zweifelhafter Anlagegeschäfte.
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